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		<title>Zeidlertracht</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 13:35:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Kleidung der Zeidler auf dem Foto hat nicht viel mit der realen Kleidung des 12.-14. Jahrhunderts zu tun. Die Zeidler auf dem Foto, tragen eine Art Sonntagsgewand oder Paradetracht. So war es den Zeidlern für ihre Festtagstracht gestattet, Samt und Seide zu tragen, ebenfalls zu erwähnen ist die Kopfbedeckung, die sogenannte Gugelhaube ist belegt für den Mann und dient dazu der Körpergröße mehr Wirkung zu verleihen. Sie ist typisch für das 13. Jahrhundert (gotisch). Sie war mit einer Art Stoffkugeln ausgestopft. Die Farben der [&#8230;]]]></description>
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<p>Die Kleidung der <em>Zeidler</em> auf dem Foto hat nicht viel mit der realen Kleidung des 12.-14. Jahrhunderts zu tun. Die <em>Zeidler</em> auf dem Foto, tragen eine Art <em>Sonntagsgewand</em> oder <em>Paradetracht</em>. So war es den <em>Zeidlern</em> für ihre Festtagstracht gestattet, <strong>Samt</strong> und <strong>Seide</strong> zu tragen, ebenfalls zu erwähnen ist die Kopfbedeckung, die sogenannte <strong>Gugelhaube</strong> ist belegt für den Mann und dient dazu der Körpergröße mehr Wirkung zu verleihen. Sie ist typisch für das 13. Jahrhundert (gotisch). Sie war mit einer Art Stoffkugeln ausgestopft.</p>
<p>Die Farben der Tracht stehen für:</p>
<ul>
<li><strong>Grün</strong> für Wald</li>
<li><strong>Gelb</strong> für Honig</li>
<li><strong>Rot</strong> für eine höhere Gesellschaftlich Stellung</li>
</ul>
<p>Die Tracht der Frau ist der Zeit <strong>nachempfunden</strong>. Es gibt keine Bilder oder Beschreibungen der Tracht! Lediglich in einem Manual der <em>Nürnberger Handwerkerschaft</em> wird beschrieben, dass die <em>Zeidlerinnen</em> bei wichtigen Treffen in Gesellschaft reich verzierte Kleider mit <strong>Seide</strong> und <strong>Goldverzierungen</strong> getragen haben.(Original im Staatsarchiv in München) Auch wird erwähnt, dass Sie rote Kleider tragen durften, was wohl damals nur dem Adel oder privilegierten Personen erlaubt war. In matriarchalen Kulturen galt die Farbe Rot auch als Symbolik für die weiblichen Göttinnen der Fruchtbarkeit. Die auch als Ochsenblut bezeichnete rote Erdfarbe wurde oft dazu verwendet, Opferstätten wie Höhlen oder unterirdische Tempel, die uns unweigerlich an einen Mutterleib erinnern, damit auszumalen.</p>
<p> </p>
<p> </p>
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